Chirurgen bei der Operation

Leistungen der Inneren Medizin

Kardiologische Überwachungsstation

18 Betten, davon 15 Monitoreinheiten

Ein großer Teil der Patienten im Bereich der Inneren Medizin klagt über Erkrankungen des Herzkreislaufsystems. Hier stehen umfangreiche diagnostische und therapeutische Verfahren zur Verfügung: Es werden alle nicht invasiven Untersuchungsverfahren wie EKG, Langzeit-EKG, Herzultraschall (Farbdopplerechokardiographie, Kontrastultraschall, Transösophagealer Ultraschall) sowie Herzultraschalluntersuchungen unter Belastung (Streßechokardiographie) durchgeführt, einschl. kleiner Herzkatheter (Rechtsherzkatheter). Im Bereich von Herzrhythmusstörungen werden die unterschiedlichsten Überwachungsgeräte wie Monitore, Langzeit-EKGs und Langzeitblutdruckmessungen vorgehalten, weiterhin werden Stimulationsverfahren auf Herzvorhofebene durchgeführt. Seit langen Jahren werden zahlreiche Herzschrittmacher in den unterschiedlichsten Funktionsweisen eingesetzt (1-Kammer, 2-Kammer, antitachykarde Systeme). Es besteht eine große Herzschrittmacherambulanz (einschließlich Defibrillatoren).

Zur Untersuchung von Durchblutungsstörungen werden die unterschiedlichsten Ultraschalluntersuchungen der Blutgefäße im Bereich der Extremitäten, der inneren Organe, aber auch des Halses und des Gehirns durchgeführt (Dopplersonographie inkl. Duplexverfahren mit Farbcodierung transkraniell, zentral, peripher, abdominell, venös). Die Röntgenabteilung bietet darüber hinaus Kontrastmitteluntersuchungen von Arterien und Venen an. Es besteht eine enge Kooperation mit der Gefäßchirurgie im Hause.


Schlaganfalleinheit (4 Betten)

Zur optimalen und raschen Diagnostik und Behandlung von Patienten mit einem Schlaganfall wurde eine speziell eingerichtete Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) etabliert. Hier erfolgt nach den entsprechenden Untersuchungen (internistisch/nervenärztliche Untersuchung, Computertomographie, Untersuchung der Blutgefäße) eine intensive Überwachung des Patienten. So ist meistens eine Eingrenzung der Schädigung und eine schnellere Stabilisierung des Patienten gewährleistet. Neben entsprechenden medikamentösen Maßnahmen erfolgt bereits so früh wie möglich eine intensive Krankengymnastik, um möglichst rasch die Ausfallserscheinungen zurückzudrängen und ein größtmögliches Maß an Beweglichkeit und Selbständigkeit der Patienten zu erzielen.

Ein Logopäde zur intensiven Betreuung von Patienten mit Sprach- und Schluckstörung steht zur Verfügung wie auch der Sozialdienst zur raschen Weiterleitung an entsprechende Rehabilitationseinrichtungen.


Schlaflabor (Diagnostik und Therapie)

Die Abteilung Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der schlafmedizinischen Diagnostik und Therapie. Hierzu stehen uns vier große Schlaflabor-Messplätze und weitere mobile diagnostische Geräte zur Verfügung.

Das Schlaflabor ist von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)  akkreditiert und nimmt regelmäßig erfolgreich an der Evaluierung zur Qualitätssicherung teil.

Neben den Varianten der Schlafapnoe können alle zentralen und verschiedenen peripheren Atemstörungen sowie die übrigen Schlafstörungen (einschl. Restless-Leg-Syndrom) diagnostiziert und behandelt werden. Ambulante Voruntersuchungen sowie die Langzeitbetreuung und Überwachung von Patienten mit Beatmungsgeräten erfolgen in der angeschlossenen Schlafambulanz.

zu unserer Patienteninformation Schlaflabor

Mo.-Fr. 09:30 bis 12:00 Uhr (stationär und ambulant)
Tel. (0 27 41) 6 82-21 65
Fax (0 27 41) 6 82-41 65
Dr. med. Kay-Uwe Kreutz, Chefarzt
Dr. med. Kay-Uwe Kreutz
Chefarzt
 
Dr. med. Roland von Rhoden
Dr. med. Roland von Rhoden
Oberarzt und Facharzt für Neurologie
Dr. med. Ajnacska Cecilia Nemeth
Dr. med. A. Cecilia Nemeth
Oberärztin und Fachärztin für Neurologie
Akkreditierungsurkunde Schlaflabor
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